Suppe vom Eifeler Suppenhuhn

Gestern noch stolzes Eifeler Huhn heute schon als Suppe im Teller. Das Leben kann grausam sein. Man kann nur Vertrauen darauf haben, dass dieses Bio-Huhn ein glückliches Leben auf Wiesen und Feldern in der Eifel hatte. Die ökologische Haltung sieht in Deutschland vor: maximal vier bis sechs Legehennen pro Quadratmeter und zusätzlich pro Henne vier Quadratmeter Auslauffläche. Der Rolls-Royce unter den Hühnern, das Bressehuhn lebt für ca. neun Wochen artgerecht. Es stehen ihm mindestens 10 m² fruchtbare Wiese zur Verfügung. Nebst dem Zusatzfutter aus gemahlenem Mais und Trockenmilch ernährt sich das Huhn vorwiegend von Schnecken und Würmern, Larven, Insekten etc., aber auch von Gräsern und Kräutern. Die natürliche Ernährung, zusammen mit der natürlichen Bewegung im Zusammenhang mit der Futtersuche, sowie die frische Luft und die Sonne, lassen das Bresse-Huhn wachsen, „Filet“ ansetzen und ein wohlschmeckendes Fleisch produzieren. Das Brese-Huhn ist dementsprechend teuer. Ich benötige für eine wohlschmeckende Suppe:

  • ein Eifeler Suppenhuhn Bio-Qualität
  • Suppengemüse: Karotten, Sellerie, Lauch, Schalotten, Thymian,
  • Salz, Pfefferkörner, Muskatnuss, Ingwerwurzel, Frühlingszwiebeln

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