marinierte Hähnchenbrust mit roter Bete & Kartoffelpüree

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Vor dem der Kochen der Hühnerbrühe hatte ich die Brust abgetrennt. Die Hähnchenbrust wollte ich anderweitig verwenden. Jetzt habe ich sie mariniert, für zwei Tage in den Vakuumbeutel  gesteckt und sie wird für das Abendessen genommen. Zu dem durch das Marinieren würzige Hähnchenfleisch kommt die erdige rote Bete und etwas fluffiges Kartoffelpüree. Ein leckeres Abendessen. Ich benötige folgende Zutaten:

  • Hähnchenbrust
  • frische Kräuter-Mischung aus Lorbeer, Thymian, Petersilie, Schnittlauch und Basilikum
  • rote Bete
  • Kartoffeln
  • Salz, weißer Pfeffer, Zitronen, Hühnerbrühe
  • Oliven Öl, gesalzene bretonische Butter,
  • Noilly Prat, Sherry
  • Salbeiblätter, Mehl, Maizena, Bier, Backpulver

Ein oder zwei Tage vorher wird die Hähnchenbrust mariniert. Dazu lege ich die frischen gehackten Kräuter und ein paar Zitronenscheiben auf das Fleisch. Das kommt mit 2 EL Bühe in einem Vakuum-Beutel in den Kühlschrank.

  1. Die rote Bete werden für 1 1/2 bis 2 Stunden in leicht köchelndem Wasser gegart, nach dem Abkühlen gepellt und in mundgerechte Stücke geschnitten.
  2. Mehligkochende Kartoffeln kochen und ein Püree zubereiten. Indem man viel Butter und etwas Milch unterrührt. Salzen und pfeffern, Muskat nicht vergessen.
  3. Die Hähnchenbrust wird mit Küchenkrepp abgetrocknet und in heißem Butterschmalz gebraten.
  4. Die rote Bete-Würfel auch in Butter anbraten. Etwas Noilly Prat angießen, Thymian zugeben und mit Salz und Piment D`espilette würzen.

Für die frittierten Salbeiblätter rühre ich einen Tempurateig (50 g Maispuder, 50 g Mehl, Salz, Pfeffer, 1/2 TL Backpulver und 2-3 EL Bier). Die Salbei-Blätter werden durch den Teig gezogen und in heißen Butterschmalz frittiert.

Es kann serviert werden. Während des Kochvorgangs hat der Koch schon mal den Wein probiert. Es war ein Elsässer Riesling, halbtrocken. Sehr lecker.Die Gäste dürfen den auch trinken.

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